Spuki und Hicks – Ein Gespenst spukt nicht gern allein

Das kleine Schlossgespenst Spuki kann überhaupt nicht spuken und hat vor vielen Sachen Angst, ganz besonders vor Schulkindern.

Da taucht eines Tages Hicks, ein kleines Gespenst aus Schottland auf und behauptet ein Experte im Erschrecken von Kindern zu sein. Er will Spuki unbedingt richtiges Spuken beibringen. Leichter gesagt als getan.

Humorvoll, mit vielen Illustrationen gestaltet, erzählt dieses Buch eine Geschichte über Angst, Selbstvertrauen und eine besondere Freundschaft

 

Mehr zu diesem Buch

Heidrun Harms „Spuki und Hicks – Ein Gespenst spukt nicht gern allein“
Ein Buch zum Vorlesen und Selbstlesen mit vielen, von mir gezeichneten Illustrationen.

  • Auflage Herbst 2025
  • Hardcover (23 x 17)
  • 11 Kapitel
  • 94 Seiten
  • Fadenbindung
  • ISBN: 978-3-00-084110-1
  • geeignet für Kinder ab 5 Jahren
  • Preis 15 Euro


Zu bestellen hier im Shop oder bei www.booklooker.de
(Nicht über Amazon erhältlich, da ich mit deren Konditionen nicht einverstanden bin!)

Spuki, das kleine Schlossgespenst, liebt Spinat. Doch den bekommt sie von Johann nur, wenn sie die Besucher bei seinen Schlossführungen ordentlich erschreckt.

Dumm ist nur, dass Spuki selbst Angst vorm Spuken hat. Noch mehr Angst hat sie aber vor Schulkindern. Denn die glauben sowieso nicht an Gespenster und lachen sie bei ihren tollpatschigen Spukversuchen aus.

Eines Tages will Hicks, ein kleines Gespenst aus Schottland, vorübergehend im Schloss einziehen und bringt Spukis Leben völlig durcheinander. Er hat einen Dudelsack und seine beiden Fledermäuse Fips und Fops mit im Gepäck, vor denen Spuki zuerst große Angst hat.
Hicks hält sich selbst für einen Experten im Kindererschrecken. Er will Spuki nicht nur richtiges Spuken beibringen, er will ihr auch helfen, weniger Angst zu haben. Bei seinem Anti-Angst- und Spuktraining geht jedoch allerlei schief.

Ob Spuki wohl noch richtiges Spuken lernt und auch Schulkinder erschrecken kann?

Spuki hat vor ganz vielen Sachen Angst, auch vor solchen, die harmlos sind. Sie erschreckt sich leicht, ist unsicher und fühlt sich mit dem Spuken total überfordert.

Da platzt Hicks in ihr Leben. Er strotzt nur so vor Selbstvertrauen und scheint vor gar nichts Angst zu haben.

Hicks ist zum Glück nicht überheblich. Er nimmt Spuki ernst, hört zu und überlegt, wie er helfen kann. Langsam fasst sie Vertrauen zu ihrem neuen Untermieter und freut sich über seine Gesellschaft. Bei dem von Hicks entwickelten Training, macht er natürlich auch nicht alles richtig. Dennoch schafft er es, Spuki zu motivieren und sich zunehmend auf Neues einzulassen. Selbst die Fledermäuse, vor denen sie eine riesige Angst hat, kann sie bald berühren. Nur bei Spinnen hört der Spaß auf! Beharrlich weigert sie sich ihnen näher zu kommen. Doch dann schafft sie es mit einem Trick!

Diese neuen Erfahrungen mit Hicks zeigen ihr, dass sie viel mehr kann, als sie sich zutraut.
Doch nicht nur Spuki kämpft mit ihren Ängsten. Der unerschrockene Hicks gerät in dieser Geschichte auch einmal an seine Grenzen. Gerade unter Kindern gilt es als cool, oder als Mutprobe, z.B. einen Horrorfilm anzuschauen. Wer Angst zeigt, gilt schnell als Schwächling. Mutig wäre hier sich selbstbewusst dagegen zu entscheiden.

Angst kann man niemandem ausreden. Angst ist weder gut noch schlecht. Angst ist aber auch sehr wichtig ist, weil sie uns vor Gefahren warnt.

Um Kinder zu motivieren, habe ich als Lehrerin gerne selbst lustige Arbeitsblätter erstellt.

Einmal übernahm ich eine dritte Klasse im Fach Deutsch, die Schwierigkeiten hatte, Wörter mit „ sp“ und „ st“ richtig zu schreiben. Immer wieder geisterte „schp“ oder „scht“ durch die Schulhefte. So erfand ich eines Tages die Geschichte vom kleinen Gespenst Spuki, das gerne Spinat aß und Angst vor Spinnen hatte. Beim Spuken stellte es sich äußert ungeschickt an und stolperte laufend über ihre eigenen Füße.

Obwohl die Geschichte erfunden war, gefiel sie den Kindern so sehr, dass ich sie immer weiterspinnen sollte. So tauchte dann Hicks, ein starkes und mutiges Gespenst aus Schottland auf und erteilte Spuki Spukunterricht.

Zum wunderschönen Schottland habe ich eine ganz besondere Bindung. Da erklärt es sich auch fast von selbst, dass mich seine (Spuk-) Schlösser und – Geschichten zu diesem Buch inspiriert haben.

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Spuki und Hicks – Ein Gespenst spukt nicht gern allein – Kinderbuch ohne Lesezeichen

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Produktbeschreibung

Ein Buch zum Vorlesen und Selbstlesen mit vielen, von mir gezeichneten Illustrationen

Auflage Herbst2025

Hardcover (23 x 17)

11 Kapitel

94 Seiten

Fadenbindung

ISBN: 978-3-00-084110-1

geeignet für Kinder ab 5 Jahren

Preis 15 Euro

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Buchinhalt:

Spuki, das kleine Schlossgespenst, liebt Spinat. Doch den bekommt sie von Johann nur, wenn sie die Besucher bei seinen Schlossführungen ordentlich erschreckt.

Dumm ist nur, dass Spuki selbst Angst vorm Spuken hat. Noch mehr Angst hat sie aber vor Schulkindern. Denn die glauben sowieso nicht an Gespenster und lachen sie bei ihren tollpatschigen Spukversuchen aus.

Eines Tages will Hicks, ein kleines Gespenst aus Schottland, vorübergehend im Schloss einziehen und bringt Spukis Leben völlig durcheinander. Er hat einen Dudelsack und seine beiden Fledermäuse Fips und Fops mit im Gepäck, vor denen Spuki zuerst große Angst hat.

Hicks hält sich selbst für einen Experten im Kindererschrecken. Er will Spuki nicht nur richtiges Spuken beibringen, er will ihr auch helfen, weniger Angst zu haben. Bei seinem Anti-Angst- und Spuktraining geht jedoch allerlei schief.

Ob Spuki wohl noch richtiges Spuken lernt und auch Schulkinder erschrecken kann?

Spuki und Hicks – Ein Gespenst spukt nicht gern allein – Kinderbuch ohne Lesezeichen

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